Wichtige Auszeichnungen: 2007 Förderpreis für junge Künstler der Mozartgemeinde Wien; erste Preise 2006 beim Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb für Lied sowie 2002 beim Belcanto-Wettbewerb Bad Wildbad. Ute Ziemer wirkte außerdem bei mehreren Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten (2015 Uraufführung von Enjott Schneiders „Verteilen“ mit Mitgliedern der Münchner Philharmoniker) sowie bei CD- und Fernsehproduktionen mit, etwa für den NPO (Blumenmädchen unter Jaap van Zweden, ausgezeichnet mit dem Edison Award 2012), ORF, SWR und den Bayerischen Rundfunk.

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Gottesdienst in Zusammenarbeit mit der TUM: Ute Ziemer (Sopran), Prof. Wolfgang A. Herrmann (Orgel)

Gottesdienst in Zusammenarbeit mit der TUM: Ute Ziemer (Sopran), Prof. Wolfgang A. Herrmann (Orgel)

So, 05.09.2021, 10:00 Uhr
Straubing - Karmelitenkirche

 

Am Sonntag, 5. September findet um 10.00 Uhr der Eröffnungsgottesdienst zum Bluval-Festival 2021 statt.

An der Orgel der Karmelitenkirche in Straubing spielt Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann: neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit als Chemiker war er 24 Jahre Präsident der TU München und formte diese zu einer modernen, weltoffenen und international hochgeachteten Universität.

Im Gottesdienst singt die Sopranistin Ute Ziemer, die ihr Studium an der Hochschule für Musik und dem Konservatorium der Stadt Wien und bei Ruthilde Boesch, der Lehrerin von Edita Gruberova absolvierte und in New York. 2003 traf sie Elisabeth Schwarzkopf, mit der sie bis zu deren Tod intensiv ein großes Lied- und Opernrepertoire erarbeitete.

Ute Ziemer gastierte an der Kammeroper Wien, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei den Opernfestspielen St. Margarethen. Sie sang Adele in der „Fledermaus“ (Schlosstheater Schönbrunn), Marzelline in „Fidelio“ und vor allem Pamina in der „Zauberflöte“. Am Staatstheater Meiningen folgten im Festengagement bis 2012 nach der Agathe in Philipp Stölzls gefeierter Inszenierung des „Freischütz“ u.a. Rossinis „Mosè in Egitto“ und die Baronin Freimann im „Wildschütz“.

Konzertreisen führten sie ins Konzerthaus und Musikverein Wien, KKL Luzern, Gewandhaus Leipzig, Concertgebouw Amsterdam, Chicago Symphony Hall, Philharmonie und Konzerthaus Berlin.

Ihre erste Solo-CD „Lieder von Mozart und Schubert“ mit Barbara Moser, Klavier,wurde von Radio Stephansdom Wien zur „CD des Tages“ gewählt. 2006 sang sie beim Memorial Concert der Legge-Schwarzkopf-Society in der Wigmore Hall London. 2009 lud der weltbekannte Liedbegleiter Roger Vignoles sie ein, mit ihm das Eröffnungskonzert des Festivals „SommerLiedWeinberg“ zu gestalten, spätere Lied- Partner waren Julian Riem und Donald Sulzen. 2012 erschien die CD „Weihnachtslieder“ mit Werken u.a. von Richard Strauss und Hugo Wolf. 2015 folgte, ebenfalls bei Gramola Vienna und mit Julian Riem am Klavier, ihre hochgelobte CD „Meinem Kinde".

Wichtige Auszeichnungen: 2007 Förderpreis für junge Künstler der Mozartgemeinde Wien; erste Preise 2006 beim Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb für Lied sowie 2002 beim Belcanto-Wettbewerb Bad Wildbad. Ute Ziemer wirkte außerdem bei mehreren Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten (2015 Uraufführung von Enjott Schneiders „Verteilen“ mit Mitgliedern der Münchner Philharmoniker) sowie bei CD- und Fernsehproduktionen mit, etwa für den NPO (Blumenmädchen unter Jaap van Zweden, ausgezeichnet mit dem Edison Award 2012), ORF, SWR und den Bayerischen Rundfunk.

Eintritt: kostenlos