fuchs@bluval.de.

 

  1. Reservierung der gewünschten Karten ab Samstag, 28. August 2021, per Mail über die Mailadresse fuchs@bluval.de. Bitte unbedingt die gewünschte Uhrzeit nennen (17:00 Uhr oder 19:30 Uhr) und wegen der Covid19-Kontaktverfolgung Name und Adresse des Kartenbestellers angeben.
  2. An der Tages- bzw. Abendkasse können die Karten abgeholt werden. Die Kasse ist ab 16.00 Uhr bzw. ab 18.30 Uhr geöffnet.
  3. Ab 20 Minuten vor Konzertbeginn, also ab 16.40 Uhr und ab 19.10 Uhr, gehen die von den Mitgliedern der Konzertfreunde reservierten und bis dahin nicht abgeholten Karten in den freien Verkauf.

 

  1. Bestellung der gewünschten Karten ab Samstag, 28. August 2021, über die Mailadresse fuchs@bluval.de. Dabei wegen der Covid19-Kontaktverfolgung Name und Adresse des Kartenbestellers angeben!
  2. Den Eingang der Bestellbestätigung abwarten.
  3. Bezahlung des entsprechenden Geldbetrags nach Erhalt der Bestellbestätigung:

               - per Paypal-Überweisung an fuchs@bluval.de oder

               - per IBAN-Überweisung auf DE 1474 2500 0000 4054 6012 (Empfänger: Andreas Fuchs)

  1. Kartenbesteller bekommt von Andreas Fuchs per Mail eine Bezahlbestätigung.
  2. Abholung der Karten an der Abendkasse mit dieser Bezahlbestätigung.

 

 

               - Kategorie I: 38,- € (ermäßigt 19,- €)

               - Kategorie II: 32,- € (ermäßigt 16,- €)

               - Kategorie III: 26,- € (ermäßigt 13,- €)

 

 

Ermäßigte Preise gelten für Schülerinnen und Schüler, für Studentinnen und Studenten sowie für Menschen mit Behinderung (ab 50% GdB; bei Merkmal „B“ auch für die Begleitperson); um das Vorzeigen des Ausweises wird gebeten.

 

 

Das Programm der Konzerte (17.00 & 19.30):

Anton Bruckner (1824 – 1896): Adagio aus dem Streichquintett F-Dur       

Mieczyslaw Weinberg (1919 – 1996): Concertino op. 43 für Cello und Streichorchester 

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“

 

 

Maximilian Hornung

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Als Solist konzertiert er mit renommierten Klangkörpern und den bedeutenden Dirigenten unserer Zeit. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

Seine nicht nur aufgrund seines jungen Alters erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011). Es folgten zahlreiche weitere Aufnahmen.

Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne.

Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.

 

Münchener Kammerorchester

Das MKO wurde von Christoph Stepp 1950 gegründet, seit der Saison 2016/17 ist Clemens Schuldt Chefdirigent des Ensembles. Konzertmeister sind Daniel Giglberger und Yuki Kasai. Das Stammhaus des Orchesters ist das Prinzregententheater in München.

Das Ensemble gastiert mit rund 60 Konzerten pro Jahr in der ganzen Welt. In den letzten Jahren trat das Münchener Kammerorchester nicht nur auf vielen großen Konzertpodien in Europa auf, sondern tourte auch in Asien (China, Korea, Japan, Taiwan), Osteuropa (Polen, Ungarn, Russland) Zentralasien, Lateinamerika (Argentinien, Brasilien, Peru, Uruguay, Kolumbien) und den USA. Einige Konzertreisen fanden in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut statt. Im Januar 2018 war das Ensemble „Orchestra in Residence“ beim Cartagena Musikfestival in Kolumbien.

Auszeichnungen (Auswahl): International Classical Music Award (ICMA) 2018 (gemeinsam mit dem RIAS Kammerchor für die Aufnahme des Requiems von Tigran Mansurian in der Kategorie „Contemporary“). Echo Klassik 2016 (gemeinsam mit François Leleux für die Aufnahme der „Prince Esterházy Concertos“ mit Werken von Haydn und Hummel in der Kategorie „Konzerteinspielung des Jahres (Musik bis inkl. 18 Jh.)“). Echo Klassik 2012 (für die Einspielung des Fauré-Requiems mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks in der Kategorie „Chor/Ensemblemusik des 18./19. Jahrhunderts“). Preis „Neues Hören“ 2008. Musikpreis der Landeshauptstadt München 2000.

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Galakonzert mit Maximilian Hornung (Violoncello) und dem Münchener Kammerorchester

Galakonzert mit Maximilian Hornung (Violoncello) und dem Münchener Kammerorchester

Fr, 24.09.2021, 19:30 Uhr
Straubing - Rittersaal im Herzogsschloss

Es finden zwei identische Konzerte um 17:00 und um 19:30 statt.

Das Konzert um 17.00 Uhr bereits ausverkauft!

 

Informationen zum Kartenvorverkauf:

 

  • Der Kartenvorverkauf beginnt am Samstag, 28. August 2021, und läuft ausschließlich über die Mailadresse fuchs@bluval.de.

 

  • Mitglieder der Konzertfreunde:
  1. Reservierung der gewünschten Karten ab Samstag, 28. August 2021, per Mail über die Mailadresse fuchs@bluval.de. Bitte unbedingt die gewünschte Uhrzeit nennen (17:00 Uhr oder 19:30 Uhr) und wegen der Covid19-Kontaktverfolgung Name und Adresse des Kartenbestellers angeben.
  2. An der Tages- bzw. Abendkasse können die Karten abgeholt werden. Die Kasse ist ab 16.00 Uhr bzw. ab 18.30 Uhr geöffnet.
  3. Ab 20 Minuten vor Konzertbeginn, also ab 16.40 Uhr und ab 19.10 Uhr, gehen die von den Mitgliedern der Konzertfreunde reservierten und bis dahin nicht abgeholten Karten in den freien Verkauf.

 

  • Nicht-Mitglieder der Konzertfreunde:
  1. Bestellung der gewünschten Karten ab Samstag, 28. August 2021, über die Mailadresse fuchs@bluval.de. Dabei wegen der Covid19-Kontaktverfolgung Name und Adresse des Kartenbestellers angeben!
  2. Den Eingang der Bestellbestätigung abwarten.
  3. Bezahlung des entsprechenden Geldbetrags nach Erhalt der Bestellbestätigung:

               - per Paypal-Überweisung an fuchs@bluval.de oder

               - per IBAN-Überweisung auf DE 1474 2500 0000 4054 6012 (Empfänger: Andreas Fuchs)

  1. Kartenbesteller bekommt von Andreas Fuchs per Mail eine Bezahlbestätigung.
  2. Abholung der Karten an der Abendkasse mit dieser Bezahlbestätigung.

 

  • Bei gemischter Kartenbestellung von Konzertfreunde-Mitglied und Nicht-Konzertfreunde-Mitglied dies bitte in der Bestellungsmail extra vermerken.

 

  • Eintrittspreise:

               - Kategorie I: 38,- € (ermäßigt 19,- €)

               - Kategorie II: 32,- € (ermäßigt 16,- €)

               - Kategorie III: 26,- € (ermäßigt 13,- €)

 

 

Ermäßigte Preise gelten für Schülerinnen und Schüler, für Studentinnen und Studenten sowie für Menschen mit Behinderung (ab 50% GdB; bei Merkmal „B“ auch für die Begleitperson); um das Vorzeigen des Ausweises wird gebeten.

 

 

Das Programm der Konzerte (17.00 & 19.30):

Anton Bruckner (1824 – 1896): Adagio aus dem Streichquintett F-Dur       

Mieczyslaw Weinberg (1919 – 1996): Concertino op. 43 für Cello und Streichorchester 

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“

 

 

Maximilian Hornung

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Als Solist konzertiert er mit renommierten Klangkörpern und den bedeutenden Dirigenten unserer Zeit. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

Seine nicht nur aufgrund seines jungen Alters erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011). Es folgten zahlreiche weitere Aufnahmen.

Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne.

Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.

 

Münchener Kammerorchester

Das MKO wurde von Christoph Stepp 1950 gegründet, seit der Saison 2016/17 ist Clemens Schuldt Chefdirigent des Ensembles. Konzertmeister sind Daniel Giglberger und Yuki Kasai. Das Stammhaus des Orchesters ist das Prinzregententheater in München.

Das Ensemble gastiert mit rund 60 Konzerten pro Jahr in der ganzen Welt. In den letzten Jahren trat das Münchener Kammerorchester nicht nur auf vielen großen Konzertpodien in Europa auf, sondern tourte auch in Asien (China, Korea, Japan, Taiwan), Osteuropa (Polen, Ungarn, Russland) Zentralasien, Lateinamerika (Argentinien, Brasilien, Peru, Uruguay, Kolumbien) und den USA. Einige Konzertreisen fanden in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut statt. Im Januar 2018 war das Ensemble „Orchestra in Residence“ beim Cartagena Musikfestival in Kolumbien.

Auszeichnungen (Auswahl): International Classical Music Award (ICMA) 2018 (gemeinsam mit dem RIAS Kammerchor für die Aufnahme des Requiems von Tigran Mansurian in der Kategorie „Contemporary“). Echo Klassik 2016 (gemeinsam mit François Leleux für die Aufnahme der „Prince Esterházy Concertos“ mit Werken von Haydn und Hummel in der Kategorie „Konzerteinspielung des Jahres (Musik bis inkl. 18 Jh.)“). Echo Klassik 2012 (für die Einspielung des Fauré-Requiems mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks in der Kategorie „Chor/Ensemblemusik des 18./19. Jahrhunderts“). Preis „Neues Hören“ 2008. Musikpreis der Landeshauptstadt München 2000.