Festakt zur Eröffnung des 25. Bluval-Musikfestivals: Kammerorchester der TU München mit Solisten

Festakt zur Eröffnung des 25. Bluval-Musikfestivals: Kammerorchester der TU München mit Solisten

Sa, 07.09.2019, 19:30 Uhr
Straubing - Rittersaal im Herzogschloss

Das Kammerorchester der TU München tritt bei Festveranstaltungen und Auslandsreisen der Universität auf. In dem Ensemble sind alle Mitglieder der Universität willkommen. Konzertreisen führten das Orchester unter anderem schon nach China, Singapur und Saudi-Arabien. 2016 eröffnete das Orchester das neue Akademiezentrum der TU München im ehemaligen Kloster Raitenhaslach.

Felix Mayer erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Solist bei den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben unter Prof. Gerhard Wilhelm, als Cellist wirkte er in verschiedenen Kammermusik-Ensembles und Orchestern mit. Langjährige Chorerfahrung sammelte er bei so renommierten Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Nikolaus Harnoncourt und Zubin Mehta. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn in viele europäische Länder sowie nach China, Israel, Saudi-Arabien, Singapur, Japan, Südafrika und Südamerika. Seit 2003 ist Felix Mayer künstlerischer Leiter des Symphonischen Ensembles München und von Chor und Orchester der TU München. Als gefragter Dozent hält er musikwissenschaftliche Seminare und Vorträge u. a. für die Carl von Linde-Akademie der TU München. 2017 wurde er zum Honorarprofessor der TU München ernannt.

Nach dem Abitur in Aschaffenburg absolvierte Ute Ziemer ihr Studium an der Hochschule für Musik und dem Konservatorium der Stadt Wien und bei Ruthilde Boesch, der Lehrerin von Edita Gruberova. Ein Auslandssemester verbrachte sie am „Lee Strasberg Theatre Institute New York“. Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse bei Walter Berry, William Matteuzzi und Jill Feldman. 2003 traf sie Elisabeth Schwarzkopf, mit der sie bis zu deren Tod intensiv ein großes Lied- und Opernrepertoire erarbeitete.
Ute Ziemer gastierte an der Kammeroper Wien, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei den Opernfestspielen St. Margarethen. Sie sang Adele in der „Fledermaus“ (Schlosstheater Schönbrunn), Marzelline in „Fidelio“ und vor allem Pamina in der „Zauberflöte“. Am Staatstheater Meiningen folgten im Festengagement bis 2012 nach der Agathe in Philipp Stölzls gefeierter Inszenierung des „Freischütz“ u.a. Rossinis „Mosè in Egitto“ und die Baronin Freimann im „Wildschütz“.
Sie arbeitete mit so renommierten Dirigenten wie Jaap van Zweden, Helmuth Rilling, Sascha Goetzel, Herbert Prikopa und Ernst Märzendorfer zusammen.

Der international renommierte Pianist und zweimalige „Echo-Preisträger“ (2002 und 2004) Gerold Huber wurde 1969 in Straubing geboren. 1998 erhielt er in Paris den Prix International Pro Musicis. 2001 war er Preisträger beim Internationalen Klavierwettbewerb Johann Sebastian Bach in Saarbrücken. Als Liedbegleiter gastiert Gerold Huber bei so bedeutenden Festivals wie den Schubertiaden in Schwarzenberg / Österreich, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Er ist Professor an der Musikhochschule Würzburg.

Veronika Ponzer erhielt Harfenunterricht bei Prof. Ursula Lentrodt. Sie studierte an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Maria Graf und absolvierte die Classe de Virtuosité für Solo und Kammermusik bei Prof. Chantal Mathieu am Conservatoire de Lausanne. Hier wurde Veronika Ponzer mit dem Premier Prix avec félicitations ausgezeichnet. Neben ihren solistischen Darbietungen tritt Veronika Ponzer u.a. im Duo mit Oboe & Harfe, mit Cello & Harfe, mit Wort & Harfe, im HarfenDuo, dem ensemble triolog (Flöte, Viola, Harfe) und den Solisten des Bayerischen Staatorchesters (Flöte, Fagotte, Harfe) auf. Seit 2010 ist sie Mitglied im Ensemble Zeitsprung.
Veronika Ponzer spielt eine Konzertharfe des Harfenbaumeisters Klaus Horngacher, Söcking (Deutschland).

Stefan Mutz studierte am Richard-Strauss-Konservatorium München und an der Musikhochschule München, zudem erhielt er wichtige Impulse durch den Besuch verschiedener Meisterkursen.
Er übt eine intensive Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum und im europäischen Ausland als Solist, Orchestermitglied und in kammermusikalischen Besetzungen aus – u.a. als Solist bei den „Europäischen Wochen Passau“, dem „Recontres Estivales de Gourdon-en-Quercy“, beim „Festival de Musique du Vallespir“, bei Konzerten in nahezu allen bedeutenden italienischen Städten sowie bei den „Europa-Tagen der Musik“.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
„Ch‘io mi scordi di te? - Non temer, amato bene“
Szene und Rondo für Sopran, Klavier und Orchester, KV 505

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Konzert für Klavier und Orchester c-moll, op. 37

Ticketinformationen

  • VVK 10,00 €
  • AK 12,00 €

Preis zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr

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